Press quotes

 

MEDEA STIMMEN Premiere am 01.10.2021

  

Egbert Tholl für die Süddeutsche Zeitung 

"Diese Medea ist keine Kindsmörderin, keine Brudermörderin und auch nicht die Mörderin der Braut ihres Geliebten. Sie ist eine Gefangene (…) Sie, Medea, kennt die Geheimnisse der Städte, (…) sie kennt die Abgründe deren Herrscher, die ihre Macht auf der Ermordung der eigenen Kinder bauten. In dieser Medea gerinnen Jahrtausende eines Mythos, und nun sitzt Sarah Sandeh da, die diese Medea mit rauer Emotionalität, mit Liebe und Stolz füllt, Glutofen einer selbstbewussten Frau (…) Die grandios brodelnde Sarah Sandeh (…) 

Die Aufführung besitzt irrsinnige Kraft und eine eisige Temperatur, in der man sich Brandblasen holt."

 

Steffen Becker für die Nachtkritik

"Die Inszenierung zeigt argwöhnische Menschen, die auf jede Regung der Bühnen-Medea fixiert sind. Dass das auch für das Publikum gilt, liegt vor allem an der Darstellung von Sarah Sandeh. Ihre Medea verzweifelt an der Welt und an sich selbst. Eine Frau, die das falsche Spiel um sich herum erkennt, aber auch nicht weiß, was richtig gewesen wäre. Sie wütet, sie weint, sie begehrt auf, sie gibt sich auf. Sandeh verleiht ihrer Medea tragische Fallhöhe und zeigt die antike Figur dennoch als Mensch, mit dem sich ein Publikum 2021 emotional identifizieren kann."

 

Marie Dominique Wetzel für den SWR

"Gerne hätte man mehr von der Figur der Medea gesehen, dennn Sarah Sandeh spielt die Rolle eindrucksvoll als leidenschaftliche, eingensinnige und stolze Frau, doch am Ende wurde ihr alles genommen und sie wurde verraten, verbannt und verleumdet."

 

Andreas Jüttner für die BNN

"Im starken Ensemble beeindruckt allen voran Sarah Sandeh. In der Titelrolle an fast jeder Szene beteiligt, trägt sie den Abend mit einer wahren Tour de Force über den Abstieg einer vor Energie strotzenden Kämpferin in die Verzweiflung, die sie zum wimmernden Bündel Elend macht, als sie von ihren Kindern getrennt wird."

 

Nike Luber für die Rheinpfalz

"Der Medea verleiht Sarah Sandeh all die menschliche Wärme, die den anderen Charakteren fehlt(...) Sandeh spielt grandios wie Medea mit Worten und Einfühlungsvermögen an das Gute im Menschen appeliert."

 

Georg Patzer für das Badische Tagblatt

"Ein sehr interssanter Abend mit starken schauspielerischen Leistungen, vor allem von Sarah Sandeh als Medea, die zwischen aufflackernder Stärke und verzweifelter Opferrolle schwankt."

  

DIE NEUEN TODSÜNDEN (2020):

 

"Darstellerische Höhepunkte steuert Sarah Sandeh in "40 Grad im Schatten“ bei (...)"

Rüdiger Krohn für die Rheinpfalz

 

"Sarah Sandeh setzt im Kurzdrama „340x“ eines der schauspielerischen Glanzlichter der aufwendigen Staatstheater- Produktion."

Andreas Jüttner für die BNN

 

PASSION, SEHNSUCHT DER FRAUEN (2019):

 

"Sarah Sandeh spiet grandios, federleicht und doch tief innig.“ 

Martin Halter für die Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

"Sarah Sandeh gibt dieser jungen Frau in ihren wachen, diesseitigen Momenten eine so ungeheuer liebenswerte, zupackende Fröhlichkeit(..)

Umso bitterer ist es, sie endgültig aufgeben zu sehen.“

Cornelia Fiedler für die Süddeutsche Zeitung

 

"Besonders Sarah Sandeh sticht durch ihre einfühlsame Interpretation der Rakel Lobelius hervor.“ 

Marie Dominique Wetzel für Deutschlandfunk

 

"Sarah Sandeh gestaltet aus der Figur der desloaten Frau ein aufwühlendes Porträt.“

Rüdiger Krohn für die BNN 

 

DER MEISTER UND MARGARITA (2017):

 

"Sarah Sandeh ist von schier unglaublicher Sanftheit(...)“ 

Alexandra Kedves für den Zürcher Tagesanzeiger

 

ROCCO UND SEINE BRÜDER (2016):

 

"herausragend Sandeh(...)“  

K.U.Brinkmann für die Ruhrnachrichten 

 

"Sarah Sandeh beherrscht als Nadia sehr schön die lasziv-pragmatische Mischung der charmanten Hure mit mädchenhafter Sehnsucht, als sie sich in Rocco verliebt. Großartig spielt sie die angewiderte, selbstzerstörerische Ehrlichkeit, mit der sie Simone mit Worten als Mensch vernichtet.“

Dorothea Marcus für Nachtkritik und Deutschlandfunk

 

"Sarah Sandeh gibt der Nadia eine tragische Größe (...) "

Achim Lettmann für den Westfälischen Anzeiger

 

PARADISE LOST (2014):

 

"Sandeh holt John Milton in die Gegenwart, spürt sein Potenzial des Widerstands mit scharfer Ironie auf (...)“ 

Peter Krause für Concerti

 

"Faszinierend ist, wie Sandeh mit Miltons Text umgeht (...) eine Kombination aus fast wütendem Aneignungswillen, selbstgenügsamer Wurschtigkeit und tiefem Respekt vor dem Sprachkunstwerk.“

Andreas Falentin für die Deutsche Bühne

 

DIE PHYSIKER (2015) :

 

"Und dann ist da noch Sarah Sandeh (...) eine großartige Entdeckung.“

Ronald Meyer-Arlt für die Hannoversche Allgemeine